Hier gibt es nun Gelegenheit, an der diesjährigen Sommerfahrt nach Scharbeutz "virtuell" teilzunehmen.
 

Herzlich Willkommen auf dem diesjährigen Webblog des Frischluftvereins Berlin Brandenburg :P.

 

1. Tag - Sonntag, 8. Juli 2018

Am Sonntag, nachdem wir eine anstrengende Busfahrt hinter uns gebracht hatten, gingen wir an den Ostseestrand der Jugendherberge, um ein ausführliches Bad in den kalten Fluten zu nehmen.

Nach der Abkühlung bezogen wir unsere Zimmer. Da es dieses Jahr einen großen Zuwachs an Frischfleisch gab, fingen wir unser Programm mit ein paar lustigen Kennlern-Spielen an.

 

Montag, der 9. Juli 2018 (das Normale)

Ein Tag später unternahmen wir einen gemütlichen Spaziergang an der Strandpromenade, um die Stadt Scharbeutz ein bisschen näher kennen zu lernen. Nach einem ausführlichen Mittagessen in der Jugendherberge ging es zu Fuß (!) in einen Kletterwald, um uns sportlich zu betätigen. Mehr oder weniger erfolgreich meisterten wir die Parcours und mit einigen kleinen Verletzungen machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zurück zur Jugendherberge. Das traditionelle Frischluft-Spiel „Werwolf“ durfte an unserem ersten Tag in Scharbeutz natürlich auch nicht fehlen. Nach einer kurzen Erklärung begann das Lynchen der unschuldigen Dorfbewohner und die aufregende Jagd nach den Werwölfe

 

Tuesday, the July 10, 2018 (die Legasthenikerversion)

Dienstag war der erste Tag, an dem wir den ganzen Tag unterwegs waren. Ausgerüstet mit Lunchpaketen fuhren wir mit Bus und Bahn in die Marzipan-Stadt Lyhbegg. Dort trennten wir uns in zwei Gruppen, die jeweils eine altersgerechte Stadtführung bekam. Nach einer Stunde Freijhzeihhd, um die Stadt unsicher zu machen, trennten wir uns SCHON WIEDER und gingen in eine Modeausstellung oder besichtigten das Hohlstähn-Tohr und den Kürchtoom. Diesen anstrengenden Tag ließßen wir mit einem Börga-Barbiekjuuuh ausklingen.

 

Mercredi, le 11 juillet 2018 (das Melodramatische)

Obwohl wir an den letzten beiden Tagen sehr viel Glück mit dem Wetter hatten und es sogar fast schon zu warm war, wachten wir am Mittwoch mitten im Weltuntergang auf. Der Himmel hatte seine Pforten geöffnet und schüttete Eimer voller Wasser auf unsere Häupter. Aufgrund dieser erschütterlichen Ereignisse, waren wir dazu gezwungen, an dem Tag in den stickigen Zimmern der Jugendherberge zu verrotten und wie der weise Alexander I. einmal sagte: „chillen und grillen, ohne grillen.“ Das war unser Verderben. Wir schrieben letzte Worte auf Postkarten an unsere Zurückgebliebenen und erfüllten unsere letzten Wünsche, indem wir erneut Partei für die Dorfbewohner des friedlichen Dorfes ergriffen, welches von Werwölfen heimgesucht wurde.

 

(Luise, Miriam und Nadine)

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

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